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Der Skipper ist momentan ohne eigenes Schiff und hält nur durch sein "Pflegeschiff" Kontakt zur Szene - doch der Traum einer Blauwasserreise ist nicht ausgeträumt! Bis neue Ideen reifen, geben sich Mario & Sibylle den "Aegean Island Vibes" hin...

The Same Procedure as Every Year…

…und damit meine ich nicht den sich unweigerlich nähernden Jahreswechsel!

Es geht einmal mehr um unser stetiges Thema „Kroatien oder Griechenland“ oder kurz „HR vs. GR“.

Wir merken natürlich, dass Familie und Freunde schon mit den Augen rollen wenn das Thema bei lockeren Unterhaltungen auf den Tisch kommt. Guter Rat ist nicht mehr gefragt, die PRO und CONTRA sind bekannt, durchdiskutiert, analysiert und auch mehrfach priorisiert worden.

Dennoch, wir haben ein-, zweimal im Jahr Zweifel, ob es eine gute Entscheidung ist Nessaja in Griechenland zu haben, beschränken sich unsere Möglichkeiten doch nur auf die zweimal drei Wochen Urlaub.

Naja, es kam wie es kommen musste…

Weihnachten war vorbei, das Fest lag achteraus und es stand noch Urlaub im Kalender. Silvester sollte diesmal zuhause verbracht werden, was lag also näher als drei Tage Kroatien anzusetzen – zu einer Zeit in der wir dieses uns so bekannte Land ohnehin so sehr mögen!

Am 28.12. haben wir Sternchen flott gemacht und sind um 0400 aufgebrochen, wollten wir doch vor den skifahrenden Massen die Tauernregion durchfahren haben. Ziel war die Insel Cres, hier die ansässige ACI Marina.

Die Fahrt hat gut geklappt, so waren wir schon am frühen Vormittag in Opatija und haben im Vorbeifahren die für jedoch uninteressante ACI Marina Icici angesehen und uns dort mit einem mediterranen Cappuccino auf die Tage eingestimmt…

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Der Wettergott war uns hold, es schien über die gesamten drei Tage die Sonne. Die Temperaturen waren aber, besonders dort wo der Wind seinen Weg fand, eher winterlich.

Von hier aus haben wir die Anlegestelle der „Jadrolinja“ Fähre angefahren und waren überrascht, dass sich auch an einem Wintersamstag eine kleine Kolonne gebildet hatte. Wir waren ziemlich weit vorne, kein Grund zur Sorge also, das Schiff jedoch war vor dem Ablegen voll bis auf den letzten Platz.

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Die Überfahrt selber dauert nur etwa 20 Minuten, trotzdem waren wir nachdenklich, wie würde es hier wohl im Sommer, in der Saison, zugehen?

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Der Besuch der ACI Marina Cres war sehr positiv – sehr freundlicher Service, eine sehr schöne und gepflegte Anlage und letztlich ein gutes Angebot für die Saison 2020 / 2021 – wir begannen zu grübeln während wir einen weiteren Cappuccino auf dem Stadtplatz geschlürft haben.

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Eine kleine Anekdote gefällig? Während wir uns die Beine vertreten haben und über die Stege der Cres Marina geschlendert sind, haben wir eine Bavaria 390 Lagoon gesehen. Das Schiff kam mir, wegen seiner speziellen Badeplattform, bekannt vor – ich habe mich aber nicht zu auffällig verhalten wollen, der Eigner war anwesend und hat am Schiff gewerkelt.

Auf einmal höre ich in breitestem Schwäbisch „…bisch Du ned der Sailingmoments?“ Ähhh, ja, und wer bist Du? Es war Stefan der mich über diesem Blog kontaktiert hatte als er eine Bav suchte, wir hatten bisher geschrieben und telefoniert, jetzt also treffen wir uns hier in Cres.

Er hatte sich für dieses Schiff, eine wirklich gepflegte und sehr gut ausgestattete Lagoon entschieden welche mir bereits in Veruda aufgefallen war – die „Nono“ welche Ihr auch in der Rubrik „Bavaria 390 Lagoon – Schiffe anderer Eigner“ finden könnt! Die Seglerwelt ist klein!!!

Wir mussten nach einem kurzen Schwätzchen weiter,  es war Zeit Richtung Hotel zu fahren und die passende Fähre zu erwischen, die Sonne stand inzwischen schon recht tief…

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Übergesetzt ans istrische Festland haben wir uns schnurstracks auf den Weg nach Rovinj gemacht wo unser Hotel bereits gebucht war – die Dunkelheit bricht hier recht früh herein, die Stimmung war aber super…

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Unser Hotel war sehr zentral gelegen, wir hatten daher keinen weiten Fußweg um noch ein wenig durch die Stadt zu bummeln bevor wir uns ein Restaurant zum Essen gesucht haben.

Auch hier war die Stimmung sehr speziell, es war alles noch weihnachtlich dekoriert und man merkte, dass die Menschen hier, Touristen und Einheimische, auf Silvester warten.

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Die Stadt selber versprüht einen sehr speziellen Charme, wir mögen das sehr, eingemummelt durch die fast leeren Gassen zu schlendern – kein Vergleich zum Sommer!

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Neuer Tag, neues Glück! Die Morgensonne lässt die Kirche in einem besonderen Licht erstrahlen.

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Heute war zwar Sonntag, wir haben uns aber trotzdem vorgenommen die uns empfohlenen Häfen und Marinas entlang der istrischen Küste abzuklappern. Es kamen nur Marinas in Frage welche uns entweder bereits ein Angebot gemacht hatten oder von Freunden empfohlen wurden. Natürlich kannten wir die heutigen Ziele und waren in der Vergangenheit eher erfolglos – aber es kann sich ja etwas ändern…

Erstes Ziel – ACI Pomer und die gegenüberliegende Marina in Medulin, beides an der Premantura Bucht im Süden Istriens gelegen.

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Es war komisch, Pomer war lang in unserer Top 5 Liste, diesmal hat uns die Lage in der sehr touristischen Bucht nicht mehr angesprochen. Pomer ist raus, dort wollen wir nicht hin. Gleiches galt damit für Medulin, trotzdem haben wir uns die recht neue, kleine Marina angesehen, unsere Meinung wurde nicht beeinflusst.

Wir trauten unseren Augen kaum – hatten wir uns verlaufen? Oder ist die Liebe zu Griechenland inzwischen so groß, dass wir halluzinieren???

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In Medulin steht eine Windmühle welchen den griechischen Vettern in Nichts nachsteht!

 

Ich will es etwas abkürzen, es folgten der Sporthafen Bunarina gegenüber der Marina Veruda welcher aber wegen der fehlenden Infrastruktur nicht in Frage kommen würde. Danach sind wir nach Vrsar gefahren, wo nach Angaben einer Freundin ggf. ein, zwei Plätze frei sein könnten. In Vrsar stehe ich schon seit 15 Jahren auf der Warteliste, diesmal war die Absage aber noch klarer – „…im Jahr 2020 haben wir sicher keinen Platz frei!“ Sehr höflich aber auch ganz klar kommuniziert, Danke für´s Gespräch!

Da wir jetzt etwas Zeit hatten, war uns nach einem „Sundowner“ (am 29.12. 🙂 ) welchen wir an der Riva von Porec einnehmen wollten – gesagt, getan!

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Porec war aus meiner Sicht überraschend voll, auch hier ein emsiges Treiben und ein Warten auf den Silvestertag. In zweiter Reihe jedoch, etwas abseits von den sehr nett drapierten Buden rund um die Eislaufbahn (ja, richtig gelesen – sowohl Porec als auch Rovinj hatten mitten in der Stadt eine Eislaufbahn angelegt), also abseits dieser Hot-Spots war die Stadt sehr einladend und charmant.

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Hier haben wir uns bis zum Sonnenuntergang herumgetrieben. Unser Zentralplanet hat beim Eintauchen in das Meer wieder für beeindruckende Stimmungsmomente gesorgt.

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Herumlaufen macht hungrig! Nur ein paar Tage war es her, dass mein Sohn mir einen Floh ins Ohr gesetzt hatte – bei Ihm gab es zu Weihnachten Trüffelnudeln. Kann man etwas passender formulieren „Penne Tartufo“.

Da wir in Istrien sowieso immer ins „More“ in Funtana gehen und dort die Familie Ipsa besuchen, war auch diesmal der Tisch bereits reserviert. Ich war mir sicher, dass Nudeln mit Trüffel auf der Karte stehen würden, ist die Gegend rund um Tar doch bekannt für die teuren Knollen aus dem Erdreich!

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Ein Gedicht!

Es folgten der Seebarsch aus der Salzkruste und – what else – Palatschinken Chateau, also mit Weinschaum.

Ich war zufrieden, es ging zurück nach Rovinj ins Hotel – der nächste Tag kann kommen!

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Wieder ein Traumtag!

Wir wollten noch die Gelegenheit nutzen die nagelneue Luxusmarina ACI Rovinj anzusehen, das haben wir umgehend verwirklicht, waren die Stege doch nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt.

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Die Marina ist ein Traum aber nur spärlich belegt – ob es wohl daran liegt, dass der Preis für unser Boot hier fünfstellig wäre und damit doppelt so teuer wie in Cres???

Ich kann nur spekulieren, für mich ist es allemal einen Besuch wert, Dauerlieger möchte ich hier jedoch nicht sein, es wäre mir zu mondän. Immerhin kann man den SPA Bereich des Fünfsterne Hotels mit benutzen – für einen Obolus von 91.- pro Tag und Person. EURO, nicht Kuna!!!

Was folgte?

Wir fuhren direkt zur ACI Umag wo wir sehr herzlich empfangen wurden. Hier haben wir uns umgesehen und erkannt, dass die günstige Marina schon etwas abgewirtschaftet war. Auch das Umfeld war wenig einladend. Vielleicht sind wir etwas wählerisch geworden, was angesichts der Jahresgebühren von 5.000.- bis 6.000.- € aber auch statthaft ist.

Von hier sind wir nach Izola / SLO ins Gust gefahren. Diese Pizzeria mag ich, hier war Zeit zum Nachdenken. Ist Kroatien eine Option?

Die einzige Marina welche überzeugt hat war ACI Cres. In ACI Supetarska Draga haben wir auch eine Option. Wollen wir das noch? Wollen wir die Fährpassagen? Wollen wir eigentlich wirklich am Wochenende hierher fahren? Wir haben gespürt, dass die Fahrerei, und sei es nur nach Istrien, uns mehr ausmacht als noch vor zehn Jahren, es bleiben viele wertvolle Stunden Freizeit auf der Autobahn…

Der Beschluss steht – wir lieben Kroatien, wir werden auch wieder hierher kommen um Freunde zu besuchen oder ein Winterwochenende abzuhängen.

NESSAJA aber, die bleibt in Griechenland! Die Evros Marina in Leros ist bis 10/2020 bezahlt und ich gehe davon aus, dass wir mindestens ein Jahr dranhängen.

Next Steps? Die „boot“ in Düsseldorf (letztes WE) – seid gespannt und bleibt dran…

Grüße von der Nessaja Crew

As Time Goes By…

…wie die Zeit vergeht!

Oder, um es mit unserem Kaiser zu sagen – „ja ist denn scho´ wieder Weihnachten?“

Ja, es ist wieder Weihnachten, wieder liegt eine Segelsaison im Kielwasser. Diesmal eine abwechslungsreiche, gar nicht negative, wenn auch eine mit wenig Tagen unter Segeln.

Das soll sich bessern…

Wir sind fleißig am planen für 2020, wie immer steht Kroatien auf dem Prüfstand und wir werden die Marinas Umag, Cres und Rab daher zwischen Weihnachten und Neujahr besuchen.

Natürlich ziehen wir auch in Erwägung im Jahr 2020 in Griechenland zu bleiben, daher beschäftigen wir uns schon etwas mit der Törnplanung für den Urlaub im Mai und den im September. Wieder werden wir Gäste erwarten, im Mai kommen uns Franzi und Mickey besuchen…

Naja, und Ende Januar natürlich wieder die „boot“. Wir haben uns jetzt schon mit Freunden verabredet und freuen uns ganz arg – es bleibt also spannend.

Für 2019 erwarte ich keine Neuigkeiten mehr – mir bleibt also nur „DANKE“ zu sagen, für Euer Interesse und für die vielen netten Kommentare.

Christmas Card

Die Crew der Nessaja wünscht allen Followern des „sailingmoments“ Blogs besinnliche Festtage, ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2020.

Wir freuen uns, die Geschichten rund um die Reisen mit unserer Nessaja auch weiterhin mit Euch teilen zu dürfen…

Feel the summer…

Der Winter hielt und hält Einzug in diesen Wochen – zumindest in Deutschland. Mitte November hat er bei uns in Oberbayern seine hässliche Fratze bereits gezeigt und die sonst so bunte und vielfältige Landschaft in ein Einheitsgrau getaucht…

Für mich daher eine willkommene Gelegenheit den Sommer nochmal zu treffen – im Rahmen einer Dienstreise, in Griechenland…

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So bin ich am Morgen des 16. November mit dem Service Truck meines Arbeitgebers Richtung Italien gestartet. Ziel war der Fährhafen von Ancona, es war eine Fährpassage für mich gebucht, diesmal mit einer Innenkabine. Die Fähre war pünktlich und so konnte es gegen 17.00 Uhr losgehen…

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Ich war gespannt, war doch für exakt dieses Wochenende ein sehr strammer Yugo über der Adria angesagt, der, das sollte sich im Nachhinein zeigen, auch einiges an Verwüstung hinterlassen hat.

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Die Windfelder wurden immer dunkler und auch über der italienischen Küste brach die Nacht herein – Ciao Italia…

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Die Überfahrt über Igoumenitsa dauert rund 24h, das ist, trotz eigentlich ganz akzeptabler Unterbringung in der kleinen Kabine irgendwie stressig und zäh. So war ich froh, als wir endlich in Patras angelegt haben – Yassou Griechenland, schön Dich noch einmal zu sehen.

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Vor mir lagen noch rund 220km von Patras nach Piraeus wo ich in einem sehr empfehlenswerten Hotel untergebracht war – mein Zuhause für die nächsten 9 Tage.

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Ich bin gleich noch hoch auf die „Roof-Top“ Terrasse, es war ja noch herrliches Wetter und man konnte noch draußen sitzen. So hatte ich Gelegenheit zu einem kleinen Snack und einen Absacker.

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Die Terrasse war auch ein guter Platz um tagsüber die Mails zu erledigen und die Trainings am Abend vor- bzw. nachzubereiten – es war perfekt, teilweise hatten wir noch 25° C, herrlich für einen der so Sommer süchtig ist wie ich!

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So vergingen die Tage, tagsüber Paperwork, abends Trainings im Umland von Athen. Umso mehr hat mich Auflockerung gefreut – Ihr ahnt es nicht, ich habe mich mit Dimitris hier verabredet. Er war mit Tonia auch in Piraeus und wir haben uns Zeit für einen gemeinsamen Kaffee am Mittag genommen – next Meeting on the Island of Leros!

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Schnell war die Woche um und es war Zeit die Heimreise anzutreten. Wieder von Piraeus nach Patras, hier mit einem Zwischenstopp am Golf von Korinth…

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Um dann rechtzeitig am Fährterminal zu sein und dort für die Nachtpassage einzuchecken.

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In Italien setzte der Regen ein, es wurde spürbar kälter und die Fahrt von Ancona nach Hause zog sich wie Kaugummi. So reifte der Entschluss, noch eine kleine Pause zum Abendessen einzulegen – hmmm, nur wo???

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😉  wer mich kennt weiß – ein gutes Lokal zu finden ist nur eine kleine Challenge! Da der Umweg von der Autobahnausfahrt Rovereto Süd nach Arco nur 12km betrug habe ich mir einen Abstecher ins „Al Fiume“ gemacht. Dort bin ich gerne und ich wusste, dass es einen Parkplatz für den Dodge gibt.

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Was soll ich sagen? Es war den Schlenker wert!

Und jetzt?

Jetzt ist erstmal Winterpause. Die Tickets für die „boot“ sind gekauft, das Hotel gebucht. Wir treffen so nach und nach all unsere Segelfreunde um ein bisschen zu schnacken und planen natürlich wieder.

Mich reizt mehr und mehr für einen Versuch nach Kroatien zurück zu kommen. Näher und öfter am Schiff, das Enkelchen mal mitnehmen. Sehen wir was kommt, ich frage jedenfalls fleißig an…

News wie immer – hier am Blog 😉

 

Urlaubsbericht jetzt online

Ein herzliches Hallo an die treuen Blog Follower!

Während ich auf gepackten Koffern sitze um am Samstag geschäftlich nach Griechenland zu fahren, hatte ich abends noch die Zeit den versprochenen Urlaubsbericht fertig und online zu stellen.

Den findet Ihr hier

Viel Spaß beim Lesen – „stay tuned“ – News bald wieder hier im Blog 😉

Lieben Gruß vom Skipper

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Eine Überführung der besonderen Art

Zunächst einmal ein dickes DANKESCHÖN, dass Ihr unsere Beiträge auf unserer Facebookseite „sailingmoments“ verfolgt, geliked und zahlreich kommentiert habt.

Diesmal war die Überführung, der gesamte Urlaub, unter einem besonderen Stern – ich habe Ärger erwartet – aber nichts dergleichen.

Es war ein schöner, entspannter Urlaub, einer ohne Tiefen aber auch ohne besondere Highlights. Das habt Ihr an der defensiven Berichterstattung vielleicht schon gemerkt.

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Es gab die tollen, typischen Griechenland-Momente…

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Es gab auch (wenn auch viel zuwenige) schöne Segelmomente…

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…und auch die famosen Augenblicke in (fast) einsamen Buchten!

Alles in Allem gelungen – und doch speziell! Es war Umbruchsstimmung, es war nicht wie sonst, alles war irgendwie anders.

Mehr dazu in unserem ausführlichen Urlaubsbericht der alsbald hier auf diesem Kanal, an gewohnter Stelle, folgen wird.

Eines vorab, Nessaja liegt wieder sicher in der Leros Marina Evros und wir sind wohlbehalten zurück…