Ein besonderer Hafen…

ich bin Euch noch die Auflösung des kleinen Geheimnisses schuldig.

Meine Capetania und ich haben beschlossen, gleich zu Beginn unseres Sommertörns einen ganz besonderen Hafen anzulaufen – den Hafen der Ehe.

Nach 15 Jahren gemeinsamen „Lotterlebens“ und wilder Rumsegelei hielten wir es für angemessen einen gemeinsamen Kurs einzuschlagen und diesen auch zu besiegeln.

So wurde der Sommertörn ruckzuck zur Hochzeitsreise – wir sind nämlich gleich nach der Trauung und einem Brunch mit unseren Kindern ins Flugzeug und ab nach Griechenland.

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Dort haben wir uns gefreut dieses Ereignis zusammen mit Ulrike & Jörg sowie Tina & Volker feiern zu können. Alle Anderen mussten sich bis zu unserem Sommerfest am vergangenen Wochenende gedulden. So auch Jens, der ja immerhin eine Woche unserer Flitterwochen mit uns geteilt hat 🙂

Sehr witzig war, als wir bei unserer Ankunft auf dem Tisch von Nessaja einen sehr schönen Blumenstrauß und Glückwünsche vorfanden – da wird doch nicht…

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Nein! Franzi hat zusammen mit Harry von der Leros Marina diesen Plan ausgeheckt – fragt nicht wie wir blöd geschaut haben. Doch damit nicht genug – abends beim Dinner kommt auf einmal Dimitris zu uns, wird ganz förmlich und sagt auf halb Deutsch, halb Englisch „…schönen Gruß von Sonja & Florian, the Dinner is paid!“

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Ok, jetzt waren wir baff – da gehört schon Orga dazu auf 2500km Entfernung ein Abendessen zu bezahlen – wenn man nur ahnt, dass wir mal wieder dort aufschlagen!

Aber es hat geklappt, unsere Kinder haben zusammengeholfen um uns den Start in unser „Honeymoon“ zu versüßen.

Der Start in unser Glück war sehr perfekt – eine gute Grundlage für alles was kommt…

Hinter „Nessaja“ steht ein Masterplan – den wir gemeinsam leben wollen und in den wir langsam hineinwachsen, von jetzt an als Ehepaar.

Wie geht es weiter – bald auf diesem Blog!

Gruß vom Skipperpaar 🙂

…ein besonderer Törn!

Und warum ist dieser Törn besonders – anders als die anderen?

Nun, weil ich meinen 50. auf Mykonos gefeiert habe, das macht Ihn schon besonders, zudem weil…

Ja, den zweiten Punkt erzähle ich Euch später, in zwei, drei Wochen – so etwa 🙂

Es war ein schöner Törn für Sibylle und mich, eine Reise zu Orten an denen wir immer mal ankommen wollten…

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Besonderer Urlaub

Daran möchten wir Euch gerne wieder teilhaben lassen – deshalb ist jetzt unser Urlaubsbericht vom Maitörn 2017 fertig – Ihr findet ihn hier

Ich sage es gleich dazu, der Bericht ist diesmal länger als sonst, es gibt viel mehr Bilder zum Ansehen. Nehmt Euch etwas Zeit, lehnt Euch zurück, genießt und träumt vom Urlaub.

Neuigkeiten von Nessaja erfahrt Ihr immer hier auf unserem Blog.

Liebe Grüße und viel Freude

Die Nessaja Crew

 

Movie Star, oh Movie Star…

…Harpo – wer kennt noch Harpo?

Ich kenne Ihn noch und damit sind wir auch schon beim Thema.
Wer Harpo kennt ist entweder junger oder junggebliebener Musikenthusiast oder eben Ü50!

ICH bin jetzt Ü50!

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Oh mein Gott! Funktioniert alles noch, nun ich denke ja, langsam gehen? Check!
Kleines Einmaleins? 3×4 ähhh 12… Check!

Nun so schlimm scheint es nicht zu sein.

Movie Star – vielleicht einmal! Jetzt mit grauen Schläfen und Dreitagebart – vielleicht sollte ich aus dem One-Pack noch einen Six-Pack machen?
Dann sicher…

Bis dahin habt Ihr die Möglichkeit die Blockbuster der Nessaja-Crew auf unserem You Tube Channel zu verfolgen.

Die neuesten Beiträge von unserem Maitörn findet Ihr hier

Da kommt auch bald nochwas, diesmal haben wir Dohnenfilme gemacht – ich ziehe diese nach sobald ich sie von Jens bekommen habe. Sie müssen NUR noch geschnitten werden.

Viel Spaß beim Ansehen – Sibylle & Mario

Frohe Ostern

…es ist noch soooo lang hin bis zum Urlaub!

Und doch steigt die Vorfreude stetig.

Dies ist der Grund warum ich heute mal einen etwas längeren Blogeintrag schreibe – es gilt die Wartezeit bis zum Urlaubsstart zu überbrücken.

Sibylle und ich hatten bei einem Kurzbesuch in Kroatien die Gelegenheit den Osterhasen zu treffen. Nach einer kurzen Unterhaltung war er bereit sich mit uns fotografieren zu lassen – wir sind stolz auf den Schnappschuss.

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Kroatien? Nanu – was wollen die Beiden denn schon wieder dort?

Nun, ich war beruflich eine Woche dort und wir haben dann beschlossen, dass Sibylle am letzten Arbeitstag einfach nachfliegt und mich in Zagreb trifft, wir wollten die Ostertage dort verbringen, das schöne Wetter nutzen und Freunde besuchen.

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Unser erster Weg führte nach Sibenik wo wir im Hotel Resort der D-Marina Mandalina übernachtet haben. Ein architektonisch sehr schönes Hotel mit dem perfekten Service – das würden wir jederzeit weiterempfehlen, es ist jeden Euro wert.

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Natürlich haben wir die Marina abgebummelt und dabei den ein oder anderen Cappuccino in der uns so vertrauten Umgebung genossen.

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In Sibenik hat mich der Anruf eines befreundeten Kunden erreicht – „…wo bisch Du?“ fragte Krasnodar. Als ich erwiderte, dass ich in Sibenik bin wurde kurzerhand ein Kaffee in Split beschlossen – wie hätte ich da nein sagen können?

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Krasnodar ist übrigens Motoreninstandsetzer und Experte für Perkins, er hatte mir auch meine defekte Seewasserpumpe wieder repariert – DANKE nochmal hierfür.

Von dort ging die Reise weiter der Küste entlang Richtung Norden, wir haben die Marina Kremik besucht und, wie immer, das Panoramafoto von Primosten gemacht…

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Dabei hatte Sibylle auch das erste Mal die Gelegenheit gesucht die Füße ins Wasser zu stecken – es war kalt, sehr kalt – doch dazu später mehr…

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Über Vodice und die Marina Dalmatia sind wir Richtung Zadar gefahren als uns auch hier ein Anruf erreichte – „…seid´s grad in der Nähe, ich bin in der OIM auf Ugljan!“

Weil´s so nah war waren wir schneller auf der Fähre als wir uns versehen konnten und haben die „OIM-Connection“ besucht.

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Leider wollte man uns auf Ugljan für eine Nacht kein Zimmer geben weshalb wir am späten Abend zurück nach Zadar gefahren sind. Zuvor haben wir jedoch einen Kontrollblick auf Martin´s „Stenella“ geworfen – hier war alles in bester Ordnung (wie es schien…)!

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Das nächste Ziel war Rab, wir wollten mal wieder Lars auf der alten „Nessaja“ besuchen – wussten wir doch, dass er dort war.

Das Treffen mit Ihm war nett wie immer, auch er richtet sein Schiff für die Saison her.

Der Zufall wollte es, dass wir auch Holger, den Käufer unserer „Red Scorpion“ trafen, auch er war in den Vorbereitungen um das Boot flott zu machen.

Hier habe ich es gewagt, mal sehen WIE kalt das Wasser ist!?

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Es sei bestätigt, es war noch sehr frisch, Sibylle musste auch herzlich lachen als ich wieder aus dem Wasser kam – warum weiß ich bis heute nicht???

Alles in Allem waren es sehr schöne Ostertage – ein Motto hierfür haben wir auf einem der Schiffe in den Marinas gefunden…

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Natürlich ist der Besuch im More zum Fisch essen Pflicht – wir wurden auch diesmal nicht enttäuscht!

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Wie lässt man so ein Wochenende ausklingen?

Nun, ich wollte ja mal sehen ob die „Veritas“ zufällig noch in Veruda liegt, so sind wir am Rückweg über Istrien nach Pula gefahren, konnten das ehemalige Schiff meines Vaters aber nicht finden.

Die Heimfahrt zögerten wir hinaus so lang es ging, wussten wir doch, dass zuhause der Winter zurückgekehrt war. Also sind wir noch in Slowenien in die Izola Marina gegangen und haben im Gust sehr gut zu Abend gegessen bevor wir dann wirklich das letzte Stück bis nach Hause gefahren sind.

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Zuhause angekommen war es ernüchternd – der Winter war zurück und es hatte am 19. April richtig viel geschneit! Ich finde das schrecklich, habe ich mich doch auf den Sommer schon sooooo gefreut!

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Wie geht es nun weiter?

Unsere „Nessaja“ ist gerade in der Marina am Trockendock und wird ebenfalls für die kommende Saison vorbereitet. Das Antifouling muss neu gestrichen werden – offensichtlich läuft bis jetzt alles nach Plan.

Hier danke ich Detlef für die sehr schönen Bilder…

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Naja – die Saison geht bald los, wir freuen uns drauf! Der nächste Bericht ist wieder ein Törnbericht…

Schaut also wieder rein, News bald hier in diesem Blog!

 Gruß von der „Nessaja“ Crew

 

 

Auf Abwegen…

…können auch wir einmal geraten!

 Was bedeutet das nun schon wieder?

Nun, normaler Weise verbringen Sibylle und ich unsere Urlaube an Bord von Nessaja. Nicht nur, weil so ein Schiff ja auch Geld kostet und man einen Nutzen von dieser Investition haben möchte – auch weil wir diese Art Urlaub einfach schätzen gelernt haben.

 Seit längerer Zeit war es uns einmal wieder nach Tapetenwechsel, so haben wir uns kurzerhand darauf besonnen, dass wir früher öfter einmal an der dänischen Westküste Urlaub gemacht haben.

Das ist speziell im Winter sehr schön, einsam und ideal um die Seele einmal baumeln zu lassen und sich richtig zu erholen.

 Nix wie hin also, auch das ist schließlich ein Urlaub am Meer!

 Hier hatten wir schon viele tolle Erlebnisse wie z.B. Robbensichtungen – einmal mussten wir ein verletztes Tier sogar retten und den Transport zur Robbenstation veranlassen.

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 Auch dieses Mal haben wir wieder ein Jungtier gesehen, das war aber so schnell weg, dass es nicht einmal mehr für ein Bild gereicht hat.

 Ein Andermal hatten wir wirklich die Gelegenheit genutzt einen Segelschlag auf einem historischen Bramsegelschoner mitzumachen. Die „Maja“ ist das Wahrzeichen von Hvide Sande und wir waren drei Stunden mit dem Dreimast-Schoner unterwegs.

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Dabei ist das schwere Trum gegangen wie ein Pfeil, wir haben nach GPS deutlich zweistellig geloggt – und das bei nicht zu starkem Wind.

Das waren tolle Eindrücke…

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 In der Region gibt es auch einen aktiven Leuchtturm den man begehen kann, klar, dass auch wir die Gelegenheit genutzt hatten – auch dies ist schon ein paar Jahre her…

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 Dieses Mal hat es uns gleich am zweiten Tag an den Hafen und in die örtliche Marina verschlagen. Ich liebe diese Stimmung – auch oder speziell in der Nebensaison. Hier haben wir diesmal eine sehr gut erhaltene Bavaria 430 Lagoon entdeckt. Ein sehr schönes Schiff, dessen Rigg offensichtlich zur Wartung abgebaut war.

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 Ansonsten waren wir viel am Strand spazieren und haben Eindrücke gesammelt. Hier ist einfach eine schöne, völlig konträre Landschaft zum Süden. Ich kann das genießen und doch wird mir immer wieder ganz klar – ich bin ein Kind des Südens, eher der mediterrane Typ, hier oben ist es mir einfach zu frisch.

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 Dennoch, die Eindrücke waren herrlich, der Urlaub erholsam. Die Richtung, festgestellt anhand der alten Seezeichen die hier immer noch überall stehen ist jedoch auch klar – ab in den Süden…

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 Auf dem Heimweg haben wir mit Jens telefoniert. Ich habe Ihn zu einer Woche Urlaub im Mai nach GR eingeladen – nicht ohne eigenem Interesse!

Er nimmt seine Drohne mit und wird einige Luftvideos von Nessaja drehen – Ihr dürft also auf die Urlaubsberichte 2017 gespannt sein…

 FLEXIBILITÄT großgeschrieben – eine Stunde nach unserem Telefonat hatte er seine Flüge gebucht – Jens wir freuen uns drauf!

 News wie immer hier auf diesem Kanal…

 

Ein Seglerpaar bleibt auf einer kleinen Ägäisinsel "hängen" – in diesem Blog geben sie Einblicke in ihren Alltag…