Dem Winterblues entflohen…

…während sich in Deutschland die Temperaturen anschickten neue Rekordwerte für den Winter 2018 aufzustellen, hatte ich das Vergnügen eine Dienstreise zu planen – Ziel sollte diesmal Griechenland sein.

Na wenn das kein schöner Zufall ist!

Gleichwohl ist es eine Gelegenheit dem Winter hier zu entfliehen und einmal zu sehen wie sich dieser wohl auf unserer Insel, auf Leros, anfühlt. Gedacht – getan! So wurde der Business-Tripp mit einem fünftägigen Aufenthalt zu Urlaubszwecken verbunden und meine treue Capetania konnte mich begleiten – am Valentinstag ging es los…

Angekommen in Athen transferierten wir nach Piraeus. Dort stand ein Essen mit unserem Kunden auf dem Programm, da musste Sibylle durch – was Ihr aufgrund der dortigen fast sommerlichen Verhältnisse nicht arg schwer fiel.

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Vor dem Dinner hatten wir noch Gelegenheit die Marina Zea abzulaufen – wow – da kann man richtige Kleinode der Segelwelt entdecken – nach diesem Schiff könnt Ihr einmal Googeln – die Wally „better place“ ist ein sehr besonderes Schiff – ein sehr teures obendrein!

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Tags darauf ging es also mit dem Inselhopser von Athen nach Leros – dort lief ich diesmal sehr ungewöhnlich ein, statt mit Seglertasche und Freizeitkleidung im offiziellen Arbeitsoutfit – natürlich waren auch alle anderen Utensilien dabei welche geschäftlich benötigt werden…

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Ein Willkommensessen tat Not – mediterran natürlich! Aber, verflixt, unser Freund Dimitris war zwar da, hat aber sein Restaurant wegen Renovierung geschlossen – macht nix, so sind wir halt an den Panteli Beach und haben bei Psaropoulos Oktopus Stifado gegessen – auch ganz lecker!

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Was macht man hier im Winter? Die zwei Regentage haben wir mit Marinaformalitäten und Besuchen bei der Port Police gut rumgebracht – hier sein einmal erwähnt, dass sich die Polizei auf Leros einen Orden verdient. Freundlicher und hilfsbereiter geht es nicht!

Ansonsten – die Natur genießen! So grün haben wir Leros noch nie gesehen, noch nie waren die Leute so entspannt wie diesmal.

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Die Leute, ja – mit Dimitris und seiner Tonia waren wir abends auf einen Drink – es wurde ein sehr tiefgründiges Gespräch zwischen den Menschen zweier unterschiedlicher Lebensformen und -strukturen. Ich kann nur sagen, ich habe selten so griechisch gefühlt wie diesmal.

Das vielleicht auch bedingt dadurch, dass wir am sogenannten „Clean-Monday“ teilnehmen konnten – etwa wie unser Aschermittwoch, ein Tag der in der orthodoxen Kirche ja eine Woche später ist. Die Menschen haben gefeiert, gesungen, musiziert und getanzt und uns teilnehmen lassen…

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Das Meer lud darüber hinaus zum Bade – ob es zu kalt ist? Das kannst Du nur beantworten wenn Du es probierst…

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Antwort – KALT! SEHR KALT! Messbar kalt 🙂

Was sonst noch? Ach ja, die Marinaformalitäten…

Der Teufel ist ein Eichhörnchen! Ich war in keinem Jahr so sicher, dass wir in Leros bleiben würden wie dieses Jahr, daran hat auch die Messe nichts geändert. Kroatien durchdenken wir immer wieder aber die Entwicklung dort bzgl. der Taxen muss man erst abwarten. Ich bin also mit der festen Überzeugung nach Leros gefahren meinen Kontrakt 2018/2019 zu unterzeichnen.

Leider kommt es oft anders als man denkt!

Leros Evros erhöht die Preise. Das nicht unerheblich – bei uns macht es 600.-€ p.a. aus – aber basierend auf verständlichen Gründen. Kein Grund zur Panik also, im Vergleich sind die Preise immer noch sehr attraktiv. Leider ist daran auch der Wunsch gebunden, sein Schiff im Sommer, wenn die Plätze benötigt werden, aus dem Wasser zu heben. Das kann Vorteile haben, fühlt sich für mich aber so an wie ich es NICHT will – ohne klare Begründung. Grund genug also, völlig ungeplant, einen Denkprozess zu starten…

Wir haben uns am 20.02. wieder von Nessaja verabschiedet!

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STOP! Die Marinageschichte – die war doch noch nicht zu Ende – und was hat die Geschäftsreise mit dem Bootsblog zu tun?

Ich mache es kurz – das erste Ziel meiner geschäftlichen Aufgaben war Kreta. Da ich meist Abends arbeiten muss und tagsüber neben den Kundenbesuchen und der Mailbearbeitung auch mal etwas frische Luft brauche, schleiche ich immer in der Nähe der Marinas herum. Was soll ich sagen? Ich habe mich in Kreta verliebt, es ist wunderschön hier – das soll unsere nächste Destination werden.

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Natürlich habe ich mir im Vorbeigehen Unterlagen geholt und angefragt – es sieht aus als wenn wir uns noch bis 2019 gedulden müssen. Aber das Ziel ist klar definiert! Aghios Nikolaos ist ein herrliches Plätzchen…

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…die Schiffe liegen sicher und die Marinaleitung war ebenfalls sehr nett.

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Es bleibt also spannend – wir müssen bald entscheiden wie es weitergeht, wohin und wann. Viel zu überdenken also – noch ein Jahr Leros und dann nach Kreta? Oder gleich weiterziehen und einen Zwischenstop irgendwo einlegen?

Wie das ausgeht und alle News rund um Nessaja erfahrt Ihr – wie immer – hier auf unserem Blog…

Gruß vom Skipper

 

Alle Jahre wieder! Die „boot“ in Düsseldorf…

…ist es eigentlich noch die größte Bootsmesse der Welt?

Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht sicher – größer als alle anderen die wir kennen ist sie allemal und es ist auch die Plattform welcher wir den Vorzug geben. Inzwischen zeigt sich ganz klar, sowohl Friedrichshafen als auch die f.re.e in München oder die Messe in Tulln stehen hinten an. Unser Pflichttermin führt uns jedes Jahr im Januar nach Düsseldorf!

Die Tickets sind meist vorher schon bestellt und geladen – somit über den „boot“-Club auch etwas günstiger…

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So ging es am Freitag nach getaner Arbeit auf die fast 700km lange Strecke nach Ratingen. Dort beziehen wir an sich immer dasselbe Hotel – hier werden wir nächstes Mal aber sehen, dass wir uns etwas anderes suchen – das Tryp Airport Hotel hat etwas an Qualität eingebüßt – bei gleichzeitiger Erhöhung der Preise…

Dort angekommen gab es noch ein kurzes Dinner und dann ab ins Bett – wollten wir doch am nächsten Morgen ausgeruht sein.

Gesagt, getan – pünktlich um 10.00 Uhr haben wir uns auf unsere Tour durch die 17 Hallen gemacht. Klar, dass wir uns wirklich alles angesehen haben – am Anfang fast alleine…

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…später war dann deutlich mehr los, überlaufen war es jedoch nur beim Tauchen und den Trendsportarten.

Zwischendrin haben wir uns ein wenig gestärkt. Schön war, dass auch hier der Trend zu Foodtrucks Einzug gehalten hat. Die Qualität war gut, die Preise allerdings gehoben – Messe halt!

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Puh, nach dem „Pulled-Chicken-Burger“ ein Schnäpschen und einen Kaffee? Natürlich! Gut, wenn man seine Anlaufstationen hat! Beim Stand von der kroatischen ACI waren wir willkommene Gäste und Sanjin hat uns einen sehr leckeren Honiggrappa spendiert – so kann man es aushalten!

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…und sonst? Irgendwas gekauft? Neue Projekte? NEIN! Ich war glücklich einmal ganz ohne Vorsätze auf der Messe zu sein. Keine Projektplanung, keine Kaufabsichten! So hat es am Ende auch nur für ein paar Prospekte und Broschüren gereicht!

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Es gibt auch keine Planänderungen! Manchmal würde ich gerne nach Rab zurückkehren – aber die Vernunftsbetrachtung lässt das nicht zu. Zumal ich die Griechen und Griechenland wirklich schätzen und lieben gelernt habe – auch wenn wir dadurch weniger Gelegenheit haben unsere Nessaja zu nutzen.

Puh, geschafft! Wir waren um 16.30 Uhr durch und das war gut so! Hatten wir doch die Gelegenheit ein bisschen zu relaxen bevor wir unserem Date mit Freunden nachkommen wollten. Wir hatten uns nämlich mit Seglern aus unserer Evros Marina verabredet – dies könnte sich zu einem netten Brauch entwickeln. Diesmal im Suitbertus, dem ältesten Haus Ratingens – aus 1492! War eine sehr coole Location…

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Ist es Euch aufgefallen? Die haben doch tatsächlich Tegernseer Bier ausgeschenkt! Schweinsbraten gab´s auch! Bayrische Wochen??? Uns egal – wir haben uns an die Minibiere gehalten welche typisch für hier sind – und zum Alt gab´s Grünkohl mit Pinkel.

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So hatten wir ein sehr nettes Beisammensein und einiges an Klönschnack! Ja, die „boot“ leitet eben die Saison ein!

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Am Sonntagmorgen ging es nach Hause – den Kopf voller Gedanken und mit einiger Vorfreude auf die Segelsaison 2018 im Gepäck. Wie es weitergeht erfahrt Ihr natürlich wie immer hier auf diesem Kanal – stay tuned!

Und wie heißt es so schön? Nach der Messe ist vor der Messe – Düsseldorf, habe die Ehre bis 2019!

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2017 – puuuh, geschafft!

…ja ich weiß!

Lobe den Tag nicht vor dem Abend, es kann noch viel passieren, etc. – das stimmt alles…

Ich hoffe einfach und wünsche mir, dass das Jahr 2017 friedlich ausklingt und keinerlei negative Überraschungen und Impulse auftauchen. Sollte dies der Fall sein, dann liegt das definitiv aufregendste Jahr meines Lebens hinter mir.

Ich wurde Opa, habe nochmals den Hafen der Ehe angelaufen, durfte meinen 50. im Kreise der Familie und mit Freunden feiern, wir haben unser neues Haus bezogen und sind dabei alle gesund geblieben.

Es freut mich sehr, dass wir trotz aller Veränderungen „Nessaja“ haben halten können – obwohl sie definitiv etwas kurz gekommen ist.

Wie auch immer, wir haben dennoch Ziele erreicht – Mykonos liegt als die „Geburtstagsinsel“ im Kielwasser, auch Santorin haben wir erreicht. Auf dieser Kykladenrunde haben wir viele schöne Spots gesehen und viele nette Menschen getroffen. Wir sind zudem vor Sturm und Schaden bewahrt geblieben – so soll es 2018 weitergehen!

Nun ist die Zeit gekommen die „staade Zeit“ zu genießen und die Beine etwas hochzulegen bevor uns der 2018er Gesellschaftsstress wieder einholt…

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In diesem Sinne wünschen wir Euch allen eine frohe Weihnachtszeit, geruhsame Festtage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes und wundervolles 2018.

Wir sehen für 2017 noch ein paar Treffen mit Segelfreunden entgegen, zudem freuen wir uns wie jedes Jahr auf die „boot“ in Düsseldorf.

Bei aller Freude auf den Saisonstart sollten wir aber nicht vergessen, dass die Welt etwas unruhiger geworden ist. In unserem Segelgebiet gibt es täglich Katastrophen humanitärer Natur, die Anzahl der weltweiten Kriegsschauplätze ist gestiegen und vielerorts erkennt man, dass Zusammenhalt nicht mehr so groß geschrieben wird wie man sich das wünscht.

Möge die Welt also wieder etwas besser werden, möge jeder seinen kleinen Beitrag leisten…

Mit diesen Gedanken schließe ich den Blog für dieses Jahr – News 2018 wie immer hier, wir freuen uns Euch wieder als Leser und Follower hier zu treffen.

Gruß von der „Nessaja“ Crew / Mario & Sibylle

 

…das Geschwätz von gestern!

Was interessiert mich das???

So oder ähnlich lautet ein Spruch derer, die ab und an die Meinung ändern. Normalerweise zähle ich mich selbst nicht zu dieser Gruppe – ich bilde mir meine Meinung, treffe eine Entscheidung und setze die dann auch um.

Was hat das nun mit Segeln zu tun?

Nun, diesmal nehme ich mir die Freiheit eine um unser Hobby getroffene Entscheidung zu ändern – formulieren wir es maritim – ich vollziehe einen Kurswechsel.

Wir sind am 08.09. nach Leros geflogen um unser Schiff winterfertig zu machen und auch den geplanten Verkauf zu forcieren. Da wir in ein Eigenheim umziehen (das ist auch der Grund für den geplanten Verkauf) konnten wir nur eine Woche bleiben, es war kein Törn auf der Agenda. Um möglichst rasch zu verkaufen habe ich eigens ein Schild fertigen lassen, das Schiff war recht schnell für die segelfreie Zeit präpariert…

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Nun, so hatten wir ja Zeit noch ein wenig Urlaub zu machen und uns etwas zu erholen. Obwohl wir das kleine Eiland im Dodekanes nicht verließen und dort wirklich schon fast alles gesehen hatten war es eine schöne Zeit…

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ABER…

Wir hatten natürlich auch Zeit über unsere Entscheidung nachzudenken. Und genau das taten wir eifrig!

Welche Art Urlaub würden wir künftig machen? Wohin würde es uns verschlagen? Fernreisen! Ja, natürlich, Fernreisen – andere Kontinente, andere Kulturen…

Richtig entschieden!

Nur, werden wir wieder mit Delfinen segeln? Werden wir wieder in einsamen Buchten hängen? Bilder wie dieses gingen uns durch den Kopf…

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Nein, alles Humbug, wir waren uns sicher – es war ja eine klare Abwägung zwischen Kopf und Bauch – diesmal hatte der Kopf obsiegt (tut er selten genug)!

Nach knapp einer Woche ging es nach Hause, wir waren froh, dass es endlich soweit ist und wir endlich den Umzug anpacken können. Auf dem Weg mussten wir eine Nacht auf Kos bleiben – genug Zeit für ein letztes Bad im Meer und ein paar Sonnenstunden.

Nicht gut!

Wir lagen am nicht mehr ganz so überfüllten Strand und haben auf´s Meer geschaut – Segler am Horizont, Menschen die von Insel zu Insel ziehen, leise, mit der Option auf Abgeschiedenheit…

Was dann passierte war komisch – ich dachte mir gerade, dass es mir vom Strand reicht, ich würde gerne noch in die Kos Marina gehen, als ich meinen Hasen sagen höre „…mir reicht es vom Strand, ich würde gerne noch in die Kos Marina gehen!“ Na dann…

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Da saßen wir nun, zwei Profis in Kopfentscheidungen und sinnierten über unser „neues Leben“ – ich mach´s kurz – Nessaja bleibt! Das Schiff steht nicht mehr zum Verkauf!

Jetzt könnte man meinen, dass wir wegen des Urlaubs einfach schwach geworden sind. Nein, wir haben halt wieder einmal gemerkt, dass es mehr als ein Hobby ist. Es ist ein Lebensmodell, fast eine Philosophie.

Wir geben uns nun bis Ende 2018 Zeit, alles bleibt wie es ist bzw. war. Ende 2018, Anfang 2019 werden wir final entscheiden ob wir Nessaja halten können und wollen – unversucht lassen wir es jedenfalls nicht! Naja, so schließt sich der Kreis, auch das ist ein Statement welches umzusetzen ist.

So bleibt der Bauch auch hier der letztliche Gewinner – wer zuletzt lacht, lacht am besten! Ratet mal, wer zuletzt gelacht hat – und das bis heute tut…

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Urlaubsbericht gibt es diesmal keinen, es gibt über diese Info hinaus nichts Außerordentliches zu berichten. Wir haben uns sehr gefreut und die Zeit auf Leros mit Gabi und Gottfried, Angelika und Uli sowie Werner sehr genossen. Heute ist nicht alle Tage – wir kommen wieder, keine Frage…

Wenn es Neuigkeiten rund um unsere Zeit mit Nessaja gibt – wie immer hier auf unserem Blog!

Gruß vom Skipper

For Sale!

…manchmal kommt es anders als man denkt!

Aus den designierten Weltumseglern werden – zumindest vorerst – Spießbürger! Wir müssen unsere liebgewonnene „Nessaja“ daher verkaufen…

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Alle Daten des Schiffes, die Ausrüstungsliste sowie eine aktuelle To-Do Liste sind hier am Blog unter dem Reiter Nessaja zu finden.

Wir verkaufen das Schiff mit gutem Gewissen, gerne auch im Freundeskreis!

Der Preis liegt bei – nicht verhandelbaren – 80.000.-€ incl. ALLEM Zubehör…

Ein Seglerpaar bleibt auf einer kleinen Ägäisinsel "hängen" – in diesem Blog geben sie Einblicke in ihren Alltag…